Ergebnisse aus der letzten Mitgliederversammlung (MV) vom 19.11.2016

Zu Beginn der MV wurde der Geschäftsbericht durch den Vorstand vorgestellt:
Die Geschäftstätigkeit unserer Genossenschaft liegt weiterhin in der Verwaltung und Vermietung unserer Objekte, sowie in der Instandhaltung, Modernisierung und sonstigen Aktivitäten. Im Jahr 2015 wurden 11 Wohneinheiten frei und konnten neu vermietet werden. Die Nettokaltmiete lag durchschnittlich bei 3,78€ pro m² Wohnfläche im Monat. In 2015 wurden insg. 461T€ an Instandhaltungsmittel benötigt. Alleine 49T€ wurden für Dacharbeiten und rund 14T€ für Kanalarbeiten aufgewendet. Des Weiteren wurden 26 neue Fenster und 7 neue Türen eingebaut. Für den Anstrich an 57 Wohneinheiten mussten 36 T€ bereitgestellt werden. 214T€ wurden für 13 Wohnungsmodernisierungen benötigt.
Im Geschäftsjahr 2015 waren 4 Mitarbeiter in umgerechnet 3 Vollzeitstellen, sowie eine Auszubildende in der Verwaltung, Instandhaltung, Büroreinigung und Modernisierung in unserem Büro beschäftigt. Weitere 14 Mitarbeiter arbeiteten in umgerechnet 3 Vollzeitstellen in unserem Regiebetrieb.
Auch für 2016 / 2017 liegen die Kernaufgaben in der Bestandspflege der Häuser. Ab 01.01.2017 wird es eine Änderung in der Geschäftsführung geben. Weitere Modernisierungen, Veranstaltungen und Aktionen um das Miteinander in der Siedlung zu fördern, sind geplant.
Hierbei geht ein Appell an alle Mitglieder, gerne Ideen vorzuschlagen und einzubringen, um unser Rheinpreußenhaus mit Leben zu füllen.
Das Geschäftsjahr 2015 schließt mit einem Bilanzgewinn von 459,23€.

Ergebnisse aus der letzten Mitgliederversammlung (MV) vom 19.11.2016

Zu Beginn der MV wurde der Geschäftsbericht durch den Vorstand vorgestellt:
Die Geschäftstätigkeit unserer Genossenschaft liegt weiterhin in der Verwaltung und Vermietung unserer Objekte, sowie in der Instandhaltung, Modernisierung und sonstigen Aktivitäten. Im Jahr 2015 wurden 11 Wohneinheiten frei und konnten neu vermietet werden. Die Nettokaltmiete lag durchschnittlich bei 3,78€ pro m² Wohnfläche im Monat. In 2015 wurden insg. 461T€ an Instandhaltungsmittel benötigt. Alleine 49T€ wurden für Dacharbeiten und rund 14T€ für Kanalarbeiten aufgewendet. Des Weiteren wurden 26 neue Fenster und 7 neue Türen eingebaut. Für den Anstrich an 57 Wohneinheiten mussten 36 T€ bereitgestellt werden. 214T€ wurden für 13 Wohnungsmodernisierungen benötigt.
Im Geschäftsjahr 2015 waren 4 Mitarbeiter in umgerechnet 3 Vollzeitstellen, sowie eine Auszubildende in der Verwaltung, Instandhaltung, Büroreinigung und Modernisierung in unserem Büro beschäftigt. Weitere 14 Mitarbeiter arbeiteten in umgerechnet 3 Vollzeitstellen in unserem Regiebetrieb.
Auch für 2016 / 2017 liegen die Kernaufgaben in der Bestandspflege der Häuser. Ab 01.01.2017 wird es eine Änderung in der Geschäftsführung geben. Weitere Modernisierungen, Veranstaltungen und Aktionen um das Miteinander in der Siedlung zu fördern, sind geplant.
Hierbei geht ein Appell an alle Mitglieder, gerne Ideen vorzuschlagen und einzubringen, um unser Rheinpreußenhaus mit Leben zu füllen.
Das Geschäftsjahr 2015 schließt mit einem Bilanzgewinn von 459,23€.

Ein Aufsichtsratsmitglied hat den Bericht des Aufsichtsrates verlesen und teilte der Mitgliederversammlung mit, dass der Vorstand und der Aufsichtsrat der Mitgliederversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn den Rücklagen zuzuführen.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat wurde durch die Mitglieder entlastet.

Der Aufsichtsrat berichtete unter dem Tagesordnungspunkt "Zukunftsfähigkeit der Genossenschaft sichern: Teil 4", wie die Wohnungsvergaberichtlinien zurzeit umgesetzt werden. Unsere Wohnungsvergaberichtlinien müssen auf lange Sicht hin geändert werden, aufgrund der Wohnungsvergabe von Wohnungen, für die die Miet- und Belegungsbindungen ausgelaufen sind. Für diese Wohnungen ist kein Wohnberechtigungsschein (WBS) mehr erforderlich.
Bisher war die Vergabe einer Wohnung abhängig vom WBS und einer Mietbegrenzung. Die Vergabe an Mitglieder ohne WBS bietet die Chance bei einer Vermietung eine etwas höhere Miete zu anzusetzen. Dies bedeutet für die Genossenschaft höhere Einnahmen für Instandhaltungen und Modernisierungen. Die Mitglieder sahen in diesem Verfahren die Gefahr einer Bevorzugung von Interessenten mit größeren finanziellen Möglichkeiten. Daher wurde als Lösung auf einer früheren Mitgliederversammlung eine Probephase bei Belegung freier Wohnungen festgelegt. Somit wird jede 2. freiwerdende Wohnung ohne Belegbindung an Interessenten ohne WBS vermietet. Nach Auslauf der Probephase kann mitgeteilt werden, dass die Vermietung ohne Nachteile erfolgreich verlaufen ist. An der Genossenschaft interessierte Personen sind bereit, auch eine etwas höhere Miete zu leisten. Dennoch halten wir fest, dass wir auch nach erheblichen Modernisierungen unter dem Mittelwert des ortsüblichen Mietspiegels liegen. Auch WBS-berechtigte Personen können sich die geringfügig höheren Mieten durch Zuschüsse des Jobcenters in aller Regel leisten.
Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand: Die Probephase wird auf 6 Wohnungswechsel in den bindungsfreien Bereichen verlängert. Es wird weiterhin geprüft, ob die Vermietung ohne Nachteile für alle Mitglieder positiv verläuft. Danach wird ein weiterer Zwischenbericht auf der Mitgliederversammlung mitgeteilt und nach diesem Verfahren werden die Wohnungsvergaberichtlinien endgültig angepasst.

Die Amtszeit der Aufsichtsratsmitglieder Wilfried Jaspers, Klaus Dieter Juchnewski und Bruno Pin ist abgelaufen. Stefan Hübner dankte den drei Aufsichtsratsmitgliedern für ihre Mitarbeit und erläuterte die Aufgaben des Aufsichtsrats.
In den Aufsichtsrat wurden gewählt: Thorsten Möller, Klaus Dieter Juchnewski und Bruno Pin.

Den Präsentkorb gewann Sandra Juchnewski. Johanna Bayer gewann den Gutschein aus dem Op de Dörpel Rätsel.

Für den Siedlungsbereich Johannenhof hat die Untere Denkmalbehörde vor Jahren bereits eine Denkmalfibel herausgegeben. Für die Siedlungsbereiche Nord/Ost und Süd/West soll es bald ebenfalls so eine Denkmalfibel geben. Die Vorgaben der Denkmalpflege gelten natürlich bereits seit unter Schutzstellung. Die Denkmalfibel soll allen Eigentümern und Bewohnern zusätzlich noch einmal eine Anleitung geben.

Die Abfallgebühren für 2012, die von den Wirtschaftsbetrieben durch gerichtlichen Beschluss falsch berechnet wurden, sollen im Dezember 2016 erstattet werden. Für die Mieter heißt das, dass mit der Betriebskostenabrechnung 2016 diese Erstattung verrechnet und jedem Einzelnen gutgeschrieben wird.

Der Regiebetrieb sucht Verstärkung. Es wird der Mindestlohn gezahlt. Bei Interesse bitte im Büro melden.

Es kam der Vorschlag von zwei Mitgliedern ein Skatturnier zu veranstalten. Beide wollen sich zwecks Termins mit dem Büro in Verbindung setzen.